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Lebendigkeit bewahren -
Lebensqualität schaffen

Stadterneuerung und Stadtentwicklung

Schulterblatt 26-36
20357 Hamburg
Fon: 040 / 43 13 93 0
Fax: 040 / 43 13 93 13
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Hamburg Wandsbek: Entwicklung eines Community Centers in Hohenhorst

Im Entwicklungsquartier Hohenhorst entsteht unter Projektsteuerung der steg mbH ein Community Center. Die Siedlung, die rund 11 km östlich der Hamburger Innen-stadt gelegen ist, umfasst Teilgebiete der Hamburger Stadtteile Jenfeld und Rahlstedt im Bezirk Wandsbek. Um einen positiven Beitrag zu den Lebensverhältnis-sen der rund 11.500 Bewohner der Siedlung zu leisten, veranlasste der Bezirk Wandsbek 2008 den Aufbau des Centers. Weiterlesen...

Neues Entwicklungsquartier "Altona-Altstadt"

Das Entwicklungsquartier Altona-Altstadt ist Programmgebiet der Integrierten Stadtteilentwicklung und Fördergebiet Soziale Stadt (§171e BauGB). Seit dem 01.03.2010 ist die steg Hamburg mbH vom Bezirksamt Altona als Gebietsentwicklerin beauftragt. Vor Ort ist die steg Hamburg im Stadtteilbüro Altona-Altstadt, in der Großen Bergstraße 257, erreichbar. Weiterlesen...

Vorbereitende Untersuchungen Mitte Altona

Altona ist ein beliebter Stadtteil im Zentrum Hamburgs. Große innerstädtische Wohnquartiere durchmischen sich mit Einzelhandel und einigen Gewerbeeinheiten zu einem urbanen und stark nachgefragten Quartier. Der große Bedarf an innerstädtischem Wohnraum im Zentrum Altonas könnte schon in ein paar Jahren stärker befriedigt werden, denn die Deutsche Bahn AG plant, den Fernbahnhof Altona ab 2015 nach Norden an den heutigen S-Bahnhof Diebsteich zu verlagern. Dies wäre, nach dem Bau des Altonaer Hauptbahnhofs 1898, die zweite Nordverschiebung des Bahnhofs Altona. Der S-Bahnknoten bliebe auch weiterhin am heutigen Standort bestehen, jedoch würden große Bereiche des heutigen Bahngeländes durch den Umzug frei werden. Dies bietet Altona die einmalige Chance, im Zentrum ein urbanes, familienfreundliches Wohnquartier zu schaffen, von dem auch die bestehenden angrenzenden Stadtteile und Quartiere profitieren könnten: Der zusätzliche Wohnraum würde die große Nachfrage nach innerstädtischen Wohnungen befriedigen und das Wohnen in der Stadt vermehrt ermöglichen. Die Schaffung von neuem Grünraum und die Errichtung von sozialen Einrichtungen bietet, neben der Überwindung der heutigen trennenden Wirkung der Bahnanlagen, auch große Chancen für die angrenzenden Stadtteile, von den möglichen Veränderungen zu profitieren. Weiterlesen...

Integrierte Stadtteilentwicklung Neugraben

Das Fördergebiet der Integrierten Stadtteilentwicklung Neugraben umfasst das Bahnhofsumfeld des S- und Bahnhofs "Neugraben", das nördlich davon liegende Grundstück des Bildungs- und Gemeinschaftszentrums, den im Süden liegenden Zentrumsbereich sowie die Petershofsiedlung. In dem etwa 44 ha großen Gebiet leben rund 3.400 Menschen. Als Bezirksentlastungszentrum wird Neugraben eine sehr große Bedeutung auch für das weitere Umland zugewiesen. Dieser Funktion kann das Zentrum gegenwärtig aufgrund baulich-räumlicher Defizite, gestalterischer Mängel und Defiziten in der Versorgungsstruktur jedoch nur eingeschränkt gerecht werden.
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Stadtteil Sternschanze - Sanierungsbeirat

Seit dem 10. Juli 2008 gibt es den neuen Stadtteil Sternschanze mit knapp 7.500 Einwohnerinnen und Einwohnern. Bis dahin waren drei Bezirke für diesen Bereich zuständig: Hamburg-Mitte, Eimsbüttel und Altona. Seit den Bürgerschaftswahlen 2008 gehört der neu gebildete Stadtteil zum Bezirk Altona.
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Sprach- und Bewegungszentrum Wilhelmsburg (SBZ)

Im Rahmen der Bildungsoffensive Elbinseln und der IBA Hamburg ist im Wilhelmsburger Reiherstiegviertel ein Zentrum geplant, in dem Sprache und Bewegung eine innovative Verbindung eingehen und dadurch der (Fremd-) Spracherwerb aller Altersgruppen gezielt gefördert wird. Weiterlesen...

Stadtteilbüro Ost

Stadtteilmanagement auf dem Kieler Ostufer

Mit dem Stadtteilbüro Ost soll die Entwicklung der Stadtteile Ellerbek, Wellingdorf und Neumühlen-Dietrichsdorf auf dem Kieler Ostufer weiterhin unterstützt werden, wie es bereits zuvor als URBAN-Büro Kiel die Aufgabe war. Weiterlesen...

ExWoSt-Modellvorhaben „Sport- und Begegnungspark auf dem Kieler Ostufer“

Das Modellvorhaben “Sport- und Begegnungspark auf dem Kieler Ostufer“ gehört zum Themenschwerpunkt „Innovationen für Familien- und Altengerechte Stadtquartiere“ Im Programm „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt)“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).
Das Programm sucht nach Wegen, innerstädtische Quartiere so zu gestalten, dass Familien und ältere Menschen sie als lebenswerte Wohnorte schätzen.
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Modellprojekt „Stadtteilschule Gaarden“

Als Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern und Familien soll im „SozialeStadt“-Gebiet Kiel-Gaarden eine Stadtteilschule entstehen: Von November 2007 bis November 2008 wird an der Hans-Christian-Andersen-Grundschule unter Leitung der steg ein Konzept entwickelt, mit dem die beiden Ziele „Stadtteilschule“ und „gebundene Ganztagsschule“ verwirklicht werden können. Weiterlesen...

Schule ist Partner: Kooperation mit außerschulischen Partnern

Schulen sind, gerade in den letzten Jahren, sehr aktiv geworden, wenn es um die Zusammenarbeit mit Partnern aus ihrem Umfeld geht. Das betrifft so unterschiedliche Arbeitsfelder wie Jugendhilfe, Wirtschaft, Kirche, Kultur-, Sport- und Umweltprojekte.

Aufgabe der Werkstatt "Schule ist Partner! Kooperation mit außerschulischen
Partnern" ist es, Fachfragen von und für Schulen mit ganztägigen
Bildungsangeboten zu Kooperationen mit außerschulischen
Partnern praxisorientiert aufzuarbeiten.
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Sanierungsgebiet Wohlwillstraße (St. Pauli S5)

Das 25 Hektar große Sanierungsgebiet Wohlwillstraße liegt zwischen Otzenstraße/Paulinenplatz und Reeperbahn. Im Osten wird das Gebiet durch die Annenstraße und Detlev-Bremer-Straße begrenzt und die westliche Grenze verläuft an der Bernstorffstraße bis runter zur Kleinen Freiheit. Rund 7.500 Einwohner leben im Quartier, wobei der Anteil nicht-deutscher Staatsbürger bei 29 % liegt. Ca. 380 Gewerbebetriebe sind im Gebiet ansässig. Seit 1997 ist St. Pauli S5 förmlich festgelegtes Sanierungsgebiet. Ziel der Sanierung ist der langfristige Erhalt und die Erneuerung des Quartiers als Wohn- und Gewerbestandort sowie die Verbesserung der Ausstattung und Gestaltung öffentlicher Grün-, Spiel- und Sportflächen. Weiterlesen...

Sanierungsgebiet Eifflerstraße (Altona-Altstadt S 4)

Das Sanierungsgebiet Eifflerstraße umfasst die gründerzeitlichen Wohnstraßen rund um den Flora Park (Schulterblatt, Juliusstraße, Lippmannstraße) und wird begrenzt durch die Straßen Schulterblatt, Juliusstraße, Stresemannstraße und die Verbindungsbahn.
Ziele der Sanierung sind der Erhalt des bestehenden Wohnraums bzw. die Schaffung von Wohnungen und die Verbesserung des Wohnumfeldes. Dazu zählen auch die Förderung sozialer Einrichtungen und die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur im Gebiet. Außerdem zielen die Maßnahmen auf die Sicherung lokaler Betriebe ab, um die stadtteilprägende Mischung aus Wohnen und Gewerbe zu stärken. Weiterlesen...

Sanierungsgebiet Sternschanze
(Eimsbüttel S2)

Das Sanierungsgebiet Sternschanze mit insgesamt 39 Hektar weist eine Besonderheit auf. Es umfasst neben Wohn- und Geschäftshäusern auch den Schanzenpark, der nicht nur für das Gebiet Sternschanze, sondern auch für die angrenzenden Wohngebiete von zentraler Bedeutung ist.
Ziel der Sanierung ist die Verbesserung der Ausstattung und Gestaltung der öffentlichen Frei- Grün- und Freiflächen, die Bereitstellung zusätzlicher Sportangebote speziell für Kinder und Jugendliche, der Neubau eines Sporthauses, die Aufwertung und Umgestaltung einzelner Straßenräume, die Verbesserung der Wohn- und Arbeitsbedingungen durch die Modernisierung und Instandsetzung der Gebäude, der Erhalt und die Förderung der gebietstypischen Nutzungsmischung von Wohnen und Gewerbe.
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Entwicklungsraum Billstedt-Horn

Mit rund 105.000 Einwohnern und ca. 2.000 ha Fläche ist der Entwicklungsraum Billstedt-Horn das bundesweit größte Stadtteilentwicklungsgebiet. Der Entwicklungsraum soll in den kommenden Jahren spürbar an Lebensqualität gewinnen und besonders für Familien attraktiver werden. Der Prozess der Erarbeitung von Grundlagen, Zielen, Strategien, Projekten und Projektideen für diese angestrebte Entwicklung begann mit einer Zukunftskonferenz im Oktober 2006 und mündete in der Erstellung des integrierten Entwicklungskonzeptes im November 2008. Weiterlesen...

Neues Sanierungsgebiet "Große Bergstraße/Nobistor" in Hamburg-Altona

Das Quartier rund um "Frappant" und "Forum" ist durch die Schließung von Karstadt und den Wegzug der SAGA-Hauptverwaltung in Bedrängnis geraten. Deshalb hat Hamburg hier ein neues Sanierungsgebiet geschaffen. Weiterlesen...

Sanierungsgebiet "Phoenix-Viertel" in Hamburg-Harburg

Die geschlossene städtebauliche Struktur, der gründerzeitliche Charme und die für Hamburg ungewöhnliche Topographie verleihen dem Stadtquartier südlich der Elbe eine unverwechselbare Identität. Ein umfassendes Maßnahmepaket soll die baulichen und sozialen Missstände eingrenzen sowie positive Entwicklungen begleiten und anstoßen. Öffentlich geförderte Wohnungsmodernisierungen, gestalterische Maßnahmen im Straßenraum und die Aufwertung gesellschaftlicher Infrastrukturen sind zentrale Bausteine dieser Sanierung. Weiterlesen...

Kiel: Soziale Stadt Gaarden

Die "Soziale Stadt" ist die kurze Bezeichnung für ein Städtebauförderungsprogramm zur Verbesserung der Lebensqualität in ausgewählten Stadtteilen. Es ist vom Bund und den Ländern ins Leben gerufen worden. Die Finanzierung wird zu gleichen Teilen vom Bund, den Ländern und den Kommunen getragen. Ziel dieses Programms ist, die positive Entwicklung von Stadtteilen zu unterstützen. Die Lebenssituation der Menschen soll durch die Projekte der "Sozialen Stadt" dauerhaft verbessert und zukunftsfähig gestaltet werden. Allen Menschen, die in diesen Stadtteilen leben und/oder arbeiten, kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Denn ihre Wünsche, Ideen und Aktivitäten sollen die Grundlage für die Planungen der Fachleute bilden. Weiterlesen...

Sanierungsgebiet Karolinenviertel (St. Pauli Nord S3)

Das Sanierungsgebiet Karolinenviertel gehört mit einer Fläche von 31 Hektar zu den größten Sanierungsgebieten in Hamburg. Es erstreckt sich von der Karolinenstraße im Osten über die zentrale Marktstraße und die Alte Rinderschlachthalle bis an die Schanzenstraße im Westen. Weiterlesen...

Sanierungsgebiet Osterkirchenviertel (Ottensen S2): Abschluss des Sanierungsverfahrens

Die aktive Phase des Sanierungsverfahrens wurde zum 30. Juni 2009 weitgehend beendet. Der Sanierungsbeirat war bereits im Mai aufgelöst worden, das Stadtteilbüro wurde Ende Juni geschlossen und somit findet seit Mitte 2009 auch die wöchentliche Sprechstunde nicht mehr statt.

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KOOP – Kooperationen für ein familienfreundliches Schanzenviertel

Der Kooperationsverbund Schanze, kurz KOOP, ist ein Projekt für stadtteilbezogene Familienförderung und bietet ein vielfältiges Angebot in den Bereichen Familienförderung, Beschäftigung, Schule und Sport. Weiterlesen...