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Stadterneuerung und Stadtentwicklung

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Community Center in Hamburg Altona: Bürgerhaus Bornheide

Die Idee für ein Bürgerhaus im westlichen Hamburg, Bezirk Altona, am Osdorfer Born geht zurück auf das Enga¬gement der Bewohnerinnen und Bewohner im Stadtteil. In den zurücklie-genden Jahren wurden verschiedene Realisierungsmöglichkeiten geprüft und vorangetrieben. Weiterlesen...

Community Center in Harburg Neuwiedenthal / Neugraben-Fischbek: Bildungs- und Gemeinschaftszentrum (BGZ)

Mit dem BGZ entsteht im Harburger Neubaugebiet „Elbmosaik“ das grö߬te und aufwändigste Community Center in Hamburg. Sieben Einrichtungen und ein Gastronomiebetrieb werden auf Basis eines gemeinsamen Kon¬zeptes künftig unter einem Dach zusammen wirken. Nur drei Jahre werden von der „Voruntersuchung für ein Bildungs- und Gemeinschaftszentrum“ in 2008 bis zur Eröffnung in 2011 vergangen sein. Weiterlesen...

Community Center in Hamburg Harburg: Feuervogel – Bürgerzentrum Phoenix

Der Feuervogel ist ein so genanntes Community Center im Harburger Phoenix-Viertel im Süden Hamburgs. Offiziell realisiert wird hier die die breit getragene Idee eines lebendigen Ortes, der den Kern eines lokalen Netzwerkes von Angeboten der Kinder- und Jugendhilfe, Bildung, Familienförderung, Sport bildet. Vor Ort untergebracht sind hier seit der Eröffnung im November 2010 eine Ganztagsschule, eine Eltern¬schule, eine VHS-Niederlassung und ein Freizeitzentrum für Kinder und Jugendliche. Weiterlesen...

Community Center in Hamburg Wandsbek: Haus am See Hohenhorst

Im Entwicklungsquartier Hohenhorst entsteht eines der sogenannten Community Center: das derzeit im Bau befindliche „Haus am See Hohenhorst“: Um einen positiven Beitrag zu den Lebensverhältnissen der rund 11.500 Bewohner der Siedlung zu leisten, veranlasste der Bezirk Wandsbek 2008 den Aufbau des Centers und beauftragte die steg Hamburg mit der kooperativen Konzeptentwicklung und der anschließenden Prozessentwicklung. Weiterlesen...

Neues Entwicklungsquartier "Altona-Altstadt"

Das Entwicklungsquartier Altona-Altstadt ist Programmgebiet der Integrierten Stadtteilentwicklung und Fördergebiet Soziale Stadt (§171e BauGB). Seit dem 01.03.2010 ist die steg Hamburg mbH vom Bezirksamt Altona als Gebietsentwicklerin beauftragt. Vor Ort ist die steg Hamburg im Stadtteilbüro Altona-Altstadt, in der Großen Bergstraße 257, erreichbar. Weiterlesen...

Vorbereitende Untersuchungen Mitte Altona

Altona ist ein beliebter Stadtteil im Zentrum Hamburgs. Große innerstädtische Wohnquartiere durchmischen sich mit Einzelhandel und einigen Gewerbeeinheiten zu einem urbanen und stark nachgefragten Quartier. Der große Bedarf an innerstädtischem Wohnraum im Zentrum Altonas könnte schon in ein paar Jahren stärker befriedigt werden, denn die Deutsche Bahn AG plant, den Fernbahnhof Altona ab 2015 nach Norden an den heutigen S-Bahnhof Diebsteich zu verlagern. Dies wäre, nach dem Bau des Altonaer Hauptbahnhofs 1898, die zweite Nordverschiebung des Bahnhofs Altona. Der S-Bahnknoten bliebe auch weiterhin am heutigen Standort bestehen, jedoch würden große Bereiche des heutigen Bahngeländes durch den Umzug frei werden. Dies bietet Altona die einmalige Chance, im Zentrum ein urbanes, familienfreundliches Wohnquartier zu schaffen, von dem auch die bestehenden angrenzenden Stadtteile und Quartiere profitieren könnten: Der zusätzliche Wohnraum würde die große Nachfrage nach innerstädtischen Wohnungen befriedigen und das Wohnen in der Stadt vermehrt ermöglichen. Die Schaffung von neuem Grünraum und die Errichtung von sozialen Einrichtungen bietet, neben der Überwindung der heutigen trennenden Wirkung der Bahnanlagen, auch große Chancen für die angrenzenden Stadtteile, von den möglichen Veränderungen zu profitieren. Weiterlesen...

Integrierte Stadtteilentwicklung Neugraben

Das Fördergebiet der Integrierten Stadtteilentwicklung Neugraben umfasst das Bahnhofsumfeld des S- und Bahnhofs "Neugraben", das nördlich davon liegende Grundstück des Bildungs- und Gemeinschaftszentrums, den im Süden liegenden Zentrumsbereich sowie die Petershofsiedlung. In dem etwa 44 ha großen Gebiet leben rund 3.400 Menschen. Als Bezirksentlastungszentrum wird Neugraben eine sehr große Bedeutung auch für das weitere Umland zugewiesen. Dieser Funktion kann das Zentrum gegenwärtig aufgrund baulich-räumlicher Defizite, gestalterischer Mängel und Defiziten in der Versorgungsstruktur jedoch nur eingeschränkt gerecht werden.
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Sanierungsgebiete und Projekte im Stadtteil Sternschanze

Seit dem 10. Juli 2008 gibt es den neuen Stadtteil Sternschanze mit knapp 7.500 Einwohnerinnen und Einwohnern. Bis dahin waren drei Bezirke für diesen Bereich zuständig: Hamburg-Mitte, Eimsbüttel und Altona. Seit den Bürgerschaftswahlen 2008 gehört der neu gebildete Stadtteil zum Bezirk Altona. Weiterlesen...

Sprach- und Bewegungszentrum Wilhelmsburg (SBZ)

Im Rahmen der Bildungsoffensive Elbinseln und der IBA Hamburg ist im Wilhelmsburger Reiherstiegviertel ein Zentrum geplant, in dem Sprache und Bewegung eine innovative Verbindung eingehen und dadurch der (Fremd-) Spracherwerb aller Altersgruppen gezielt gefördert wird. Weiterlesen...

Sanierungsgebiet Wohlwillstraße (St. Pauli S5)

Das 25 Hektar große Sanierungsgebiet Wohlwillstraße liegt zwischen Otzenstraße/Paulinenplatz und Reeperbahn. Im Osten wird das Gebiet durch die Annenstraße und Detlev-Bremer-Straße begrenzt und die westliche Grenze verläuft an der Bernstorffstraße bis runter zur Kleinen Freiheit. Rund 7.500 Einwohner leben im Quartier, wobei der Anteil nicht-deutscher Staatsbürger bei 29 % liegt. Ca. 380 Gewerbebetriebe sind im Gebiet ansässig. Seit 1997 ist St. Pauli S5 förmlich festgelegtes Sanierungsgebiet. Ziel der Sanierung ist der langfristige Erhalt und die Erneuerung des Quartiers als Wohn- und Gewerbestandort sowie die Verbesserung der Ausstattung und Gestaltung öffentlicher Grün-, Spiel- und Sportflächen. Weiterlesen...

Sanierungsgebiet Eifflerstraße (Altona-Altstadt S 4)

Das Sanierungsgebiet Eifflerstraße umfasst die gründerzeitlichen Wohnstraßen rund um den Flora Park (Schulterblatt, Juliusstraße, Lippmannstraße) und wird begrenzt durch die Straßen Schulterblatt, Juliusstraße, Stresemannstraße und die Verbindungsbahn.
Ziele der Sanierung sind der Erhalt des bestehenden Wohnraums bzw. die Schaffung von Wohnungen und die Verbesserung des Wohnumfeldes. Dazu zählen auch die Förderung sozialer Einrichtungen und die Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur im Gebiet. Außerdem zielen die Maßnahmen auf die Sicherung lokaler Betriebe ab, um die stadtteilprägende Mischung aus Wohnen und Gewerbe zu stärken.
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Sanierungsgebiet Sternschanze
(Eimsbüttel S2)

Das Sanierungsgebiet Sternschanze mit insgesamt 39 Hektar weist eine Besonderheit auf. Es umfasst neben Wohn- und Geschäftshäusern auch den Schanzenpark, der nicht nur für das Gebiet Sternschanze, sondern auch für die angrenzenden Wohngebiete von zentraler Bedeutung ist.
Ziel der Sanierung ist die Verbesserung der Ausstattung und Gestaltung der öffentlichen Frei- Grün- und Freiflächen, die Bereitstellung zusätzlicher Sportangebote speziell für Kinder und Jugendliche, der Neubau eines Sporthauses, die Aufwertung und Umgestaltung einzelner Straßenräume, die Verbesserung der Wohn- und Arbeitsbedingungen durch die Modernisierung und Instandsetzung der Gebäude, der Erhalt und die Förderung der gebietstypischen Nutzungsmischung von Wohnen und Gewerbe.

Mit der Verwaltungsreform erfolgte die räumliche Neugliederung der Freien und Hansestadt Hamburg. Zum 1. März 2008 wurde der Stadtteil Sternschanze neu gebildet und dem Bezirk Altona übertragen.

Die nördliche Grenze des Bezirks Eimsbüttel ist seit dem 1. März 2008 der Straßenzug Altonaer Straße/Kleiner Schäferkamp. Die beiden südlich der Altonaer Straße gelegenen Baublöcke sowie der überwiegende Teil des Schanzenparks (mit Ausnahme eines kleinen, im Osten des Parks gelegenen Bereichs in dem der Bauhof des Bezirksamtes Eimsbüttel, die Freiwillige Feuerwehr Pöseldorf sowie das Café und Kulturhaus SternChance angesiedelt sind) sind Bestandteil des neues Stadtteils Sternschanze.

Somit sind für das Sanierungsgebiet Eimsbüttel S2, Sternschanze seit dem 1. März 2008 zwei Bezirke zuständig: für den nördlich der Altonaer Straße gelegenen Teil des Sanierungsgebietes der Bezirk Eimsbüttel und für die südlich angrenzenden Baublöcke und für den überwiegenden Teil des Schanzenparks der Bezirk Altona.
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Entwicklungsraum Billstedt-Horn

Mit rund 105.000 Einwohnern und ca. 2.000 ha Fläche ist der Entwicklungsraum Billstedt-Horn das bundesweit größte Stadtteilentwicklungsgebiet. Der Entwicklungsraum soll in den kommenden Jahren spürbar an Lebensqualität gewinnen und besonders für Familien attraktiver werden. Der Prozess der Erarbeitung von Grundlagen, Zielen, Strategien, Projekten und Projektideen für diese angestrebte Entwicklung begann mit einer Zukunftskonferenz im Oktober 2006 und mündete in der Erstellung des integrierten Entwicklungskonzeptes im November 2008. Weiterlesen...

Neues Sanierungsgebiet "Große Bergstraße/Nobistor" in Hamburg-Altona

Das Quartier rund um "Frappant" und "Forum" ist durch die Schließung von Karstadt und den Wegzug der SAGA-Hauptverwaltung in Bedrängnis geraten. Deshalb hat Hamburg hier ein neues Sanierungsgebiet geschaffen. Weiterlesen...

Sanierungsgebiet "Phoenix-Viertel" in Hamburg-Harburg

Die geschlossene städtebauliche Struktur, der gründerzeitliche Charme und die für Hamburg ungewöhnliche Topographie verleihen dem Stadtquartier südlich der Elbe eine unverwechselbare Identität. Ein umfassendes Maßnahmepaket soll die baulichen und sozialen Missstände eingrenzen sowie positive Entwicklungen begleiten und anstoßen. Öffentlich geförderte Wohnungsmodernisierungen, gestalterische Maßnahmen im Straßenraum und die Aufwertung gesellschaftlicher Infrastrukturen sind zentrale Bausteine dieser Sanierung. Weiterlesen...

Sanierungsgebiet Karolinenviertel (St. Pauli Nord S3)

Das Sanierungsgebiet Karolinenviertel gehört mit einer Fläche von 31 Hektar zu den größten Sanierungsgebieten in Hamburg. Es erstreckt sich von der Karolinenstraße im Osten über die zentrale Marktstraße und die Alte Rinderschlachthalle bis an die Schanzenstraße im Westen. Weiterlesen...

Sanierungsgebiet Osterkirchenviertel (Ottensen S2): Abschluss des Sanierungsverfahrens

Die aktive Phase des Sanierungsverfahrens wurde zum 30. Juni 2009 weitgehend beendet. Der Sanierungsbeirat war bereits im Mai aufgelöst worden, das Stadtteilbüro wurde Ende Juni geschlossen und somit findet seit Mitte 2009 auch die wöchentliche Sprechstunde nicht mehr statt.

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KOOP – Kooperationen für ein familienfreundliches Schanzenviertel

Der Kooperationsverbund Schanze, kurz KOOP, ist ein Projekt für stadtteilbezogene Familienförderung und bietet ein vielfältiges Angebot in den Bereichen Familienförderung, Beschäftigung, Schule und Sport. Weiterlesen...