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Lebendigkeit bewahren -
Lebensqualität schaffen

Stadterneuerung und Stadtentwicklung

Schulterblatt 26-36
20357 Hamburg
Fon: 040 / 43 13 93 0
Fax: 040 / 43 13 93 13
E-Mail: steg@steg-hamburg.de

Mitentscheiden wie gespielt wird! Lebenswerte Stadt Hamburg: Sportanlage Thadenstraße und Spielhaus Gählerstraße

Die Sportflächen der Grundschule Thadenstraße in Altona-Altstadt werden durch die SchülerInnen am Vormittag und durch Freizeitsportler, überwiegend Fußballer, am Nachmittag und am Wochenende gerne und intensiv genutzt. Weil die Flächen abgespielt waren und die Anordnung verbessert werden sollte, hat der Bezirk Altona Gelder eingeworben, um die „Sportanlage Thadenstraße“ zu überplanen und umzubauen.

Nur einen Steinwurf von der Sportanlage entfernt befindet sich im Grünzug Neu-Altona das Spielhaus Gählerstraße. Die kleine Hütte stand seit dem Wegzug einer Spielplatzinitiative weitgehend leer und auch der dazugehörige Spielplatz wurde immer weniger genutzt und mehr vernachlässigt. Dies sollte sich ändern: Der Bezirk Altona warb auch für die Überplanung des Spielhauses Gählerstraße Geld ein.
Beide Projekte wurden mit Geldern der Senatsinitiative „Lebenswerte Stadt Hamburg“ finanziert.
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Sanierungsgebiet Rosenhofstraße (St. Pauli S6)

Das ehemalige Sanierungsgebiet Rosenhofstraße mit seiner gründerzeitlichen Bebauung grenzt direkt an Sanierungsgebiete, bzw. an das ehemalige Sanierungsgebiet Schulterblatt an. Es wurde seit 2003 gemeinsam mit den südwestlich gelegenen Sanierungsgebiet Schulterblatt (St. Pauli-Nord S2) bearbeitet. Bis März 2008 arbeitete die steg Hamburg mbH im Auftrag des zuständigen Bezirksamtes als Sanierungsträgerin für beide Sanierungsgebiete.
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Sanierungsgebiet Schulterblatt (St. Pauli Nord S2)

Das ehemalige Sanierungsgebiet Schulterblatt mit seiner gründerzeitlichen Bebauung grenzt direkt an Sanierungsgebiete, bzw. ehemalige Sanierungsgebiete an. Es wurde seit 2003 gemeinsam mit dem nordöstlich liegenden ehemaligen Sanierungsgebiet Rosenhofstraße (St. Pauli S6) bearbeitet. Bis März 2008 arbeitete die steg Hamburg mbH im Auftrag des zuständigen Bezirksamtes als Sanierungsträgerin für beide Sanierungsgebiete.
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Stadtteilbüro Ost

Stadtteilmanagement auf dem Kieler Ostufer

Mit dem Stadtteilbüro Ost soll die Entwicklung der Stadtteile Ellerbek, Wellingdorf und Neumühlen-Dietrichsdorf auf dem Kieler Ostufer weiterhin unterstützt werden, wie es bereits zuvor als URBAN-Büro Kiel die Aufgabe war. Weiterlesen...

ExWoSt-Modellvorhaben „Sport- und Begegnungspark auf dem Kieler Ostufer“

Das Modellvorhaben “Sport- und Begegnungspark auf dem Kieler Ostufer“ gehört zum Themenschwerpunkt „Innovationen für Familien- und Altengerechte Stadtquartiere“ Im Programm „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt)“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR).
Das Programm sucht nach Wegen, innerstädtische Quartiere so zu gestalten, dass Familien und ältere Menschen sie als lebenswerte Wohnorte schätzen.
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Modellprojekt „Stadtteilschule Gaarden“

Als Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern und Familien soll im „SozialeStadt“-Gebiet Kiel-Gaarden eine Stadtteilschule entstehen: Von November 2007 bis November 2008 wird an der Hans-Christian-Andersen-Grundschule unter Leitung der steg ein Konzept entwickelt, mit dem die beiden Ziele „Stadtteilschule“ und „gebundene Ganztagsschule“ verwirklicht werden können. Weiterlesen...

Schule ist Partner: Kooperation mit außerschulischen Partnern

Schulen sind, gerade in den letzten Jahren, sehr aktiv geworden, wenn es um die Zusammenarbeit mit Partnern aus ihrem Umfeld geht. Das betrifft so unterschiedliche Arbeitsfelder wie Jugendhilfe, Wirtschaft, Kirche, Kultur-, Sport- und Umweltprojekte.

Aufgabe der Werkstatt "Schule ist Partner! Kooperation mit außerschulischen
Partnern" ist es, Fachfragen von und für Schulen mit ganztägigen
Bildungsangeboten zu Kooperationen mit außerschulischen
Partnern praxisorientiert aufzuarbeiten.
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Soziale Stadt Lübeck St. Lorenz

Von Oktober 1999 bis Dezember 2006 war die steg in Teilen der Lübecker Stadtteile St. Lorenz Nord und Süd als Quartiersmanagerin tätig. Unter Beteiligung von Bewohnerinnen und Bewohnern wurde insbesondere die Quartiersmitte des Stadtteils St. Lorenz Süd mit Hansering und Hanseplatz umgestaltet und erneuert. Darüber hinaus wurden eine Vielzahl von sog. „weichen“ Maßnahmen wie Stadtteilfeste, Basare und Aktionen durchgeführt.
Im Jahr 2004 wurde das Stadtteilspiel „LORENZOmania“ mit dem Anerkennungspreis „Soziale Stadt“ ausgezeichnet.
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Stadtteilentwicklung in Hamburg Lurup

Von Januar 2000 bis Dezember 2006 war die steg als Quartiersmanager in zwei Gebieten des Hamburger Stadtteils Lurup tätig. Weiterlesen...

Schule Altonaer Straße im Schanzenviertel – Der Weg zur Ganztagsschule

Von Juli 1999-Juni 2003 war die steg mit dem Quartiersmanagement für das Schanzenviertel beauftragt. Durch das bezirksübergreifende politische 13er-Gremium (Zusammenschluss aus Politikerinnen und Politikern aller Fraktionen der drei Bezirke Eimsbüttel, Altona, Mitte) wurde als eines der Themen mit erster Priorität die „Verbesserung der Angebote für Kinder und Jugendliche im Schanzenviertel" auf die Agenda gesetzt. Weiterlesen...

"Die Chancen stehen gut für Eckernförde"

Auf einer Einwohnerversammlung in der Stadthalle Eckernförde hat die steg am 21. Juni 2006 das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) vorgestellt. Weiterlesen...

Projektmanagement URBAN II

Die Gemeinschaftsinitiative URBAN II war ein europäisches Förderprogramm, dass zum Ziel hatte, anhand einer integrierten Entwicklungsstrategie benachteiligte städtische Gebiete aufzuwerten. Neben dem Kieler Ostufer-Stadtgebiet wurden 11 weitere Städte in Deutschland bis Ende 2008 aus diesem Programm gefördert.
Zur Umsetzung der Strategie in Kiel wurde das sog. Projektmanagement URBAN II eingerichtet, um die Förderung des insgesamt 20 Mio. € Programms auf dem Kieler Ostufer vorzubereiten, die Abwicklung der Gemeinschaftsinitiative zu unterstützen und die einzelnen Maßnahmen zu koordinieren.
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Schulterblatt-Platz im Hamburger Schanzenviertel: Urbanes Leben kontra Wohnqualität?

Schon vor der Fertigstellung des Schulterblatt-Platzes nahm die örtliche Gastonomieszene nach Feierabend die Baustelle in Beschlag. Nach dem Ende des Umbaus glich der gesamte Platz bis spät in die Nacht einem riesigen Bier- und Kaffeegarten – mit dem dazugehörigen Lärm, den Gerüchen und den morgendlichen Müllbergen. Massive (Nutzungs-)konflikte zwischen Hausbewohnern, Gastronomen und Gästen bis hin zu Handgreiflichkeiten waren die Folge. So hatte sich keiner das gewünschte Leben auf dem Platz vorgestellt! Die STEG hat dann ein Moderationsverfahren durchgeführt und mit allen Beteiligten ein Konzept erarbeitet, das in der Saison 2003 deutliche Erfolge zeigte. Seither hat sich die Schulterblatt-Piazza zu einer angesagten Location entwickelt, die auch über Hamburgs Grenzen hinaus bekannt ist. Weiterlesen...

URBAN-Büro Kiel

URBAN II war ein Europäisches Stadtteilentwicklungsprogramm für sozial und wirtschaftlich benachteiligte Stadtteile. Insgesamt werden bundesweit 12 Städte mit diesem Programm gefördert.
Das URBAN-Gebiet in Kiel umfasste das Ostufer-Stadtgebiet mit den Stadtteilen Gaarden-Ost, Ellerbek, Wellingdorf und einen Teil von Neumühlen-Dietrichsdorf mit insgesamt rund 32.000 Einwohnern..
Um die Situation der auf dem Kieler Ostufer lebenden und arbeitenden Menschen dauerhaft zu verbessern, wurden stadtteilbezogene Projekte mit einem Volumen von insgesamt rund 20 Mio. Euro umgesetzt. Hiervon kamen rund 10 Mio. Euro von der Europäischen Union.
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Kiel: Soziale Stadt Gaarden

Die "Soziale Stadt" ist die kurze Bezeichnung für ein Städtebauförderungsprogramm zur Verbesserung der Lebensqualität in ausgewählten Stadtteilen. Es ist vom Bund und den Ländern ins Leben gerufen worden. Die Finanzierung wird zu gleichen Teilen vom Bund, den Ländern und den Kommunen getragen. Ziel dieses Programms ist, die positive Entwicklung von Stadtteilen zu unterstützen. Die Lebenssituation der Menschen soll durch die Projekte der "Sozialen Stadt" dauerhaft verbessert und zukunftsfähig gestaltet werden. Allen Menschen, die in diesen Stadtteilen leben und/oder arbeiten, kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Denn ihre Wünsche, Ideen und Aktivitäten sollen die Grundlage für die Planungen der Fachleute bilden. Weiterlesen...

Stadtentwicklungskonzept Husum

In 2005 hat die steg im Auftrag der Stadt Husum ein Stadtentwicklungskonzept für das nordfriesische Mittelzentrum erarbeitet. Neben der flächendeckenden gesamtstädtischen Analyse und Bewertung des Stadtgebietes stand dabei das Thema Wohnraumversorgung im Mittelpunkt der Bearbeitung. Unter dem Leitbild „Husum im Aufwind“ werden im Konzept konkrete Handlungs- und Maßnahmeempfehlungen für die zukünftige Stadtentwicklung gemacht. Weiterlesen...

Die Hamburger Schanzenkieker: Dem Müll im Stadtteil die Zähne zeigen

Das von der steg entwickelte und von der Hamburger Umweltbehörde finanziell geförderte Stadtteilpflege-Projekt Schanzenkieker fasst die unterschiedlichen Zuständigkeiten für die Reinigung von Verkehrsflächen, Grünanlagen, Spielplätzen und Privatgrundstücken in einer Hand zusammen. Die "Schakies" leisten so einen Beitrag für schnellere und effektivere Reinigung und Müllentsorgung im Stadtteil. Nach einer dreimonatigen Erprobungsphase im Karolinenviertel sind die Schanzenkieker seit Oktober 2000 auch im südlichen und seit Januar 2001 im nördlichen Schanzenviertel unterwegs.
Zusätzlich lief im Juni 2002 als Sonderprojekt der Schanzenkieker eine Kampagne gegen Hundekot im Schanzenviertel. Weiterlesen...

Stadtumbau West Lübeck Buntekuh

Abriss eines Hochhauses, zunehmende Wohnungsleerstände, Bevölkerungsverluste, ein Einkaufszentrum mit wirtschaftlichen Problemen, ein schlechtes Image in der Gesamtstadt - so lässt sich die aktuelle Situation im Lübecker Stadtteil Buntekuh kurz beschreiben.
Im Rahmen des Forschungsprogramms Stadtumbau West der Bundesregierung (www.stadtumbauwest.de) entwickelt die STEG gemeinsam mit der Hansestadt Lübeck und der Wohnungswirtschaft Strategien für einen zukunftsfähigen Stadtumbau der Wohnsiedlung.
Als erster Schritt wurde zunächst ein Stadtteilentwicklungs- und Handlungskonzept erarbeitet. Weiterlesen...

Vorbereitende Untersuchungen Wilhelmsburg-Zentrum (Berta-Kröger-Platz)

Im Auftrag der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt hat die steg im ersten Halbjahr 2004 Vorbereitende Untersuchungen (VU) nach dem Baugesetzbuch im Gebiet "Wilhelmsburg-Zentrum (Bertra-Kröger-Platz)" durchgeführt. Nach der Einholung der Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange sowie der Vorstellung der Ergebnisse dieser VU im Stadtteil wird das Gutachten abgeschlossen. Weiterlesen...