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steg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Hamburg mbH
  März.2010
Sehr geehrte Damen und Herren,

    Susanne Baden, kaufm. Projektsteuerung
das Eigenheim ist weiterhin angesichts der Finanzmarktkrise und der seit nunmehr fast drei Jahren extrem niedrigen Renditen bei alternativen Anlageprodukten wie Versicherungen und Aktienfonds eine attraktive Kapitalanlage. Hinzu kommt der Wunsch vieler, in Ihrer eigenen Wohnung oder dem eigenem Haus zu leben und dort alt zu werden. Mit dem Angebot von 13 Wohneinheiten in Hamburg Wilhelmsburg, dem yDock, kommen wir diesem Wunsch entgegen.

Wir berichten über das Centermanagement in Phoenix-Viertel in Hamburg-Harburg und Sie finden eine Meldung über unser Engagement in Nordrhein-Westfalen.

Ich wünsche Ihnen angenehm unterhaltsame Leseminuten.
(Susanne Baden, kaufm. Projektsteuerung)
Themen
  Räume für kreative Ideen: http://gewerberaum-hamburg.de/

Ob Musikhaus Karostar, gamecity:Port, die Alte Rinderschlachthalle, das Gesundheitszentrum oder Sprungschanze und Etage 21: Informationen über diese Gewerbeimmobilien in Hamburg St. Pauli und Umgebung speziell für Existenzgründer sind jetzt auf der neuen Webpräsenz gewerberaum-hamburg.de gebündelt. Mit der steg Hamburg finden Sie hier Räume für Ihre Ideen. Die steg bietet jungen Unternehmen und Start-ups günstige Gewerberäume zu flexiblen Konditionen. Gewerberaeume in Hamburg
  Dortmund: Citymanagement Hörde hat Vorortbüro eröffnet

Es ist geschafft: Das Citymanagement hat das Büro in die Alfred-Trappen-Straße 18 eröffnet. Zahlreiche Einzelhändler und Immobilieneigentümer sind der Einladung gefolgt und freuen sich über die zukünftige Unterstützung. Am 18. Januar begrüßten Oberbürgermeister Ullrich Sierau und Bezirksbürgermeister Manfred Renno die neuen Citymanager und alle Teilnehmer: „Wir wollen die Attraktivität Hördes steigern und dafür sorgen, dass es seine Funktion als Nebenzentrum mit guter Nutzungsmischung besser ausfüllen kann. Die Verknüpfungen zu den PHOENIX Entwicklungsstandorten spielen dabei eine zentrale Rolle.“
Der Dortmunder Stadtbezirk Hörde ist geprägt durch seine Vergangenheit in der Montanindustrie. Das Hörder Zentrum präsentiert sich heute mit einer Mischung aus Einzelhandel, Dienstleistungen und Wohnen in überwiegend kleinteiliger Baustruktur. Allerdings lassen Leerstände und das Fehlen einiger zentrenrelevanter Sortimente bereits Trading-down-Effekte erkennen. Gleichzeitig besteht ein Mangel an geeigneten Handelsflächen für Magnetbetriebe. Insbesondere die funktionale Verbindung zum nahe gelegenen Innovationsstandort PHOENIX West und zum PHOENIX See als zukünftigem hochwertigem Wohnstandort und als Freizeitziel muss vorbereitet werden.
Mit Unterstützung von Landes-, Bundes- und EU-Mitteln hat die Stadt Dortmund zur Stärkung des Einzelhandelsstandortes die steg NRW mit dem Citymanagement für das Hörder Stadtbezirkszentrum beauftragt. Die BBE Retail Experts sind im Projekt speziell für Fragen des Einzelhandels zuständig.
In den kommenden Jahren gilt es, Besonderheiten des Hörder Zentrums zu stärken und neue Perspektiven zu entwickeln, die die Geschichte des Stadtteils aufgreifen. Lokale Akteure und Bewohner identifizieren sich bereits jetzt mit ihrem Zentrum. Es soll jedoch zukünftig zur attraktiven und modernen Mitte für die „alten“ und „neuen“ Bewohner, Erwerbstätigen und Gewerbetreibenden werden.
  Das Centermanagement: Ein Novum im Bildungs- und Gemeinschaftssektor

Die steg Hamburg mbH wird im April das Centermanagement für das Community Center Phoenix-Viertel in Hamburg-Harburg aufnehmen. In diesem Fall agiert die steg in Kooperation mit der GWG Gewerbe, die voraussichtlich Ende März den entsprechenden Vertrag mit dem Sondervermögen Schule- Bau und Betrieb schließt.
Die Hauptaufgabe des Centermanagements ist die Sicherung und Optimierung des inhaltlichen Betriebsablaufs des Zentrums. Dabei versteht sich das Centermanagement als Dienstleister für die Nutzer des Community Centers Phoenix-Viertel. Weitere Aufgaben des Centermanagements sind zum Beispiel die Sicherstellung einer professionellen Außendarstellung und die Durchführung der Öffentlichkeitsarbeit für das Zentrum. Darüber hinaus leistet das Centermanagement Vernetzungsarbeit im und über das Quartier hinaus. Zudem koordiniert es in weiten Teilen die Flächen und Raumnutzung des Zentrums, füllt sonst leer stehende Räume mit Leben und sorgt so für ein buntes und aktives Zentrum.
Mit dem Centermanagement ist eine innovative, professionelle, kreative aber auch wirtschaftliche Lösung zur Optimierung der Bildungslandschaft und zur Stärkung, Vernetzung und Schaffung von Angeboten unterschiedlichster Art in Stadtquartieren, rund um Bildungs- und Gemeinschaftseinrichtungen, gefunden worden.
Der Start im April bildet den Auftakt für eine 18-monatige Pilotphase, von der u.a. auch das Bildungs- und Gemeinschaftszentrum Neuwiedenthal / Neugraben-Fischbek profitiert - hier soll, noch vor Betriebsbeginn in 2011, ebenfalls ein Centermanagement zur Unterstützung der Nutzer und Besucher des Zentrums eingesetzt werden.
  Hamburg-Wilhelmsburg: Grundsteinlegung des "yDock"

Zusammen mit der Baugenossenschaft schanze e. V. und der Baugemeinschaft Schipperort GbR werden insgesamt 45 Wohneinheiten, direkt am Ernst-August-Kanal gelegen, gebaut. Die steg erstellt 13 Wohneinheiten als Eigentumswohnungen zwischen 60 und 113m²-Wohnfläche im südlichen Bereich des y-förmigen Baukörpers. Die Konzeptidee vom nachbarschaftlichen Miteinander „Openhouse“ setzt sich auch im Inneren der Wohneinheiten fort, die offen sind für die individuellen Bedürfnissen und Vorstellungen der zukünftigen Eigentümer. Festgelegt sind lediglich die Anschlüsse für die Installationen. Innovativ ist der energetische Standard, ein Passiv-Haus +, das mehr Primärenergie erzeugt als die Bewohner benötigen werden. Die Überschüsse werden in das Netz eingespeist.
Die Baugenehmigung ist seit letzter Woche erteilt und am 29. März 2010 ist die Grundsteinlegung. Homepage yDock
  Feldstraße 50 in Hamburg St. Pauli: Denkmalschutz wird berücksichtigt

Das um 1860 erbaute, viergeschossige Mehrfamilienhaus ist als erkanntes Denkmal eingetragen. Somit bleiben auch nach der Modernisierung und Instandsetzung des Gebäudes die Grundstruktur des Hauses und die straßenseitige Fassade erhalten. Die Überarbeitung und Farbgestaltung der Straßenfassade erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Denkmalschutzamt.
Im Altbau werden derzeit vier Wohnungen mit insgesamt 416 Quadratmetern umgebaut. Die Wohnungen erhalten zur Hofseite hin neue, vorgesetzte Balkone, vollständig neue Elektro-, Sanitär- und Heizungsinstallationen, eine neue Küche sowie ein neues Bad plus Gäste-WC. Die Rückfassade wird wärmegedämmt. Baubeginn war Mitte September. Aufgrund der schlechten Bausubstanz des Gebäudes ist mit der Fertigstellung voraussichtlich Ende 2010 zu rechnen. Die Kosten werden sich auf rund 800.000 Euro belaufen. Die Förderung erfolgt über die Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt und die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt. Projektsteckbrief Feldstrasse 50
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