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Juni.2010 |
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Sehr geehrte Damen und Herren,
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| seit Firmengründung 1990 erledigt die steg ihre Aufgaben mit Hilfe des Projektmanagements. Dies gewährleistet einen effizienten und wirtschaftlichen Arbeitsablauf. Nach anfänglichem Training durch unseren Kooperationspartner Carsten Stagge Consulting haben wir die innerbetriebliche Weiterbildung unserer 60 Kolleginnen und Kollegen inzwischen selbst in die Hände genommen. Als Diplom-Psychologin und Leiterin der Abteilung Beratung und Kommunikation zeichne ich inzwischen verantwortlich für diese innerbetriebliche Fortbildung im Projektmanagement. Da sich die Schulungskonzepte bestens bewährt haben, freuen wir uns, nun auch Ihnen „Projektmanagement in der Praxis“ anbieten zu können. Damit Sie sich ein Bild vom erfolgreichen Projektmanagement der steg machen können, sind erläuternde Praxisbeispiele der Schwerpunkt dieses Newsletters. |
| (Nadia Fritsche, Leiterin Beratung und Kommunikation) |
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Projektmanagement - was heißt das überhaupt?
Zum Projektmanagement zählen wir alle Aufgaben, die zur Planung, Durchführung und Steuerung eines Projektes gehören. Dazu unterteilen wir das Projekt in mehrere Phasen, angefangen von der Klärung der Ziele und Rahmenbedingungen über die Festlegung von Strategien und Maßnahmen hin zur Umsetzung, dem Projektcontrolling und last but not least der Auswertung. Besonders wichtig ist dabei die „rollierende Planung“, also das Vorgehen, das aus dem Regelungskreislauf planen - umsetzen - überprüfen - neu planen - usw. besteht. Daneben gilt es, Risiken im Blick zu behalten und den sprichwörtlichen „Plan B“ in der Schublade zu haben. Vor allem gehört dazu: Neben viel Kommunikation mit Auftraggebern, Projektpartnern und dem eigenen Projektteam - eben mit allen, die mit dem Projekt zu tun haben - auch die gezielte Steuerung der Beteiligten. Zum „Managen von Projekten“ geben wir Ihnen Planungs- und Steuerungsinstrumente sowie Beispiele aus der Praxis anhand.
Kontakt: Nadia Fritsche
E-Mail nadia.fritsche@steg-hamburg.de
Telefon 040 / 43 13 93 20
Das Foto zeigt steg-Projektmanagement-Trainerin Lea Frisinger. |
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Projektmanagement-Praxis 1: Sanierungsgebiet St. Pauli S5 (Wohlwillstraße)
Ziel des seit 1997 festgelegten Sanierungsgebiets mit rund 7.500 Einwohnern und ca. 380 Gewerbebetrieben ist der langfristige Erhalt und die Erneuerung des Quartiers als Wohn- und Gewerbestandort sowie die Verbesserung der Ausstattung und Gestaltung öffentlicher Grün-, Spiel- und Sportflächen. Die Anwendung der Projektmanagementmethodik ermöglicht die ziel- und ergebnisgerichtete Koordinierung der zahlreichen Maßnahmen und Unterprojekte, die zur Umsetzung der Sanierungsziele durchgeführt werden. Kosten und Aufwand für das Projekt und die Unterprojekte werden genau kalkuliert und nach wirtschaftlichen und qualitativen Indikatoren controlled. So wird die Wirtschaftlichkeit gesichert und Transparenz über die Verwendung öffentlicher Gelder hergestellt. Eine detaillierte Zeit- und Ressourcenplanung sorgt dafür, dass die Projektbeteiligten zu den benötigten Zeiten einsetzbar sind, insbesondere wenn die Projektbeteiligten noch in anderen Projekten mitarbeiten. Außerdem wird dadurch eine effektive Planung der Öffentlichkeitsarbeit erreicht, z.B. um Terminankündigungen im richtigen Zeitrahmen in die Quartiersnachrichten zu bringen und so zusätzliche Kosten für Sonder-Verteilungen zu vermeiden. |
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Projektmanagement-Praxis 2: Centermanagement des Community-Centers Feuervogel in Harburg
Das Pilotprojekt Centermanagement ist durch ein breites Spektrum an Arbeitsfeldern und eine ausgesprochene Akteursvielfalt gekennzeichnet. Zur Optimierung des Betriebsablaufes wird ein Centermanagement eingerichtet, das als Gemeinschaftsprojekt von GWG Gewerbe (zuständig für Facility Management) und steg (Aufgaben der inhaltlichen Ausgestaltung und Organisation des Centers) durchgeführt wird. Diese Form des Centermanagements ist neu: Ein Dienstleistungsangebot der Stadt Hamburg für die Nutzer und Besucher, die in Zukunft im Feuervogel zusammenwirken. Mit den verschiedenen Projektmanagementtools werden die vielschichtigen Aufgabenbereiche zeitlich und inhaltlich effizient aufeinander abgestimmt. Das Spektrum reicht von der Koordination der Raumvergabe und Weiterentwicklung der inhaltlichen Arbeit bis zur engen Abstimmung mit der GWG Gewerbe. Dazu kommen kaufmännische Tätigkeiten, regelmäßige Öffentlichkeitsarbeit und Berichterstattungen. Das Projektmanagement der steg erfasst die neben- und übereinander liegenden Planungen, die erforderlich sind, um die Akteure aus unterschiedlichsten Bereichen zu koordinieren. Eine ausgearbeitete Kommunikationsstruktur sorgt für das Funktionieren der erforderlichen Schnittstellen, um die gewünschten Synergieeffekte zu erreichen.
Im Foto die Centermanager Andrea Soyka und Eike Appeldorn von der steg. |
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Projektmanagement-Praxis 3: Vorbereitende Untersuchungen für den Bereich „Mitte Altona“
Mit dem geplanten Umzug des Fernbahnhofs Altona vom heutigen Standort zum S-Bahnhof Diebsteich werden im Zentrum Altonas große Flächen zur innerstädtischen Entwicklung frei. Die steg bearbeitet das Projekt „Vorbereitende Untersuchungen“ im Auftrag der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) mit drei Partnern aus verschiedenen stadtplanerischen Fachbereichen. Sowohl die inhaltliche Bandbreite als auch das Spektrum der Beteiligten sind bei diesem Projekt sehr komplex. Die Auftragnehmer arbeiten mit verschiedenen Ämtern und Behörden auf Auftraggeberseite zusammen, weitere externe Gutachter sind beauftragt, und ein frühzeitiges Verfahren zur Bürgerbeteiligung ist integriert. Das Projektmanagement der steg definiert eine klare Aufgabenteilung zwischen den Beteiligten. Das Steuerungssystem der steg erfasst die wechselseitig abhängigen Aufgaben der beteiligten Bearbeiter im Zeitablauf und ermöglicht so ein schnelles und flexibles Reagieren auf Abweichungen im geplanten Verlauf. Die systematische Kommunikation stellt den kontinuierlichen Informationsaustausch zwischen den verschiedenen Behörden, Ämtern und privaten Dienstleistern sicher. So können die qualitativen Zielsetzungen abgeglichen und bis zur Entscheidungsreife vorbereitet werden. Eine detaillierte Aufwands- und Ausgabenerfassung durch unser internes Controlling sichert die Wirtschaftlichkeit ab. |
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Dienstag, den 15.06.2010 von 18 bis 20 Uhr |
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Auftaktveranstaltung zum Entwicklungsquartier Altona-Altstadt
Kollegiensaal Rathaus Altona,
Platz der Republik 1
22765 Hamburg
Begrüßung durch Bezirksamtsleiter Jürgen Warmke-Rose
Vorstellung Grundlagen der Integrierten Stadtteilentwicklung
Erste Ergebnisse der Gebietsanalyse
Leitbild für den Entwicklungsprozess
Zentrale startegische Ziele für das Entwicklungsquartier Altona-Altstadt Alle Termine der steg. |
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Sonnabend, den 19.06.2010 von 9 bis 13 Uhr |
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Bürgerinfo Hamburg Neugraben
Stadtteilbüro, Neugrabener Bahnhofstraße 20
- Übersicht Themenschwerpunkte Entwicklungskonzept
- Informationen zum Arbeitsstand
- Erörterung von Zielen und Maßnahmen
- Sammlung von Anregungen und Bedenken
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen in das Stadtteilbüro zu einer Tasse Kaffee mit Gebäck. Alle Termine der steg. |
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Herausgeber:
steg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Hamburg mbH
Schulterblatt 26-36
20357 Hamburg
www.steg-hamburg.de
Verantwortlicher im Sinne von § 5 TMG, § 55 RfStV:
Dr. Rüdiger Dohrendorf
steg Stadterneuerungs- und Stadtentwicklungsgesellschaft Hamburg mbH
Schulterblatt 26-36
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Tel.: 040 / 4313930
Ruediger.Dohrendorf@steg-hamburg.de |
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