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steg Hamburg

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Machbarkeitsstudie zu alternativen Nutzungen und Wegeverbindungen im Freiraum und auf Brachflächen im Quartier „Nördlicher Innenstadtrand Bielefeld“

steg Hamburg Im Auftrag der Stadt Bielefeld hat die steg NRW in Zusammenarbeit mit dtp Landschaftsarchitekten eine Machbarkeitsstudie zu möglichen Wegeverbindungen im Nördlichen Innenstadtrand erstellt. Im Rahmen der Studie sollte geklärt werden, welche Umsetzungsschritte notwendig sind, um hier möglichst zeitnah mit entsprechender Förderung die Umsetzung zu beginnen. In diesem Rahmen wurden einzelne Plandarstellungen, die Kostenermittlungen und die Verfahrensschritte auf dem Weg zur Umsetzung zu konkretisiert




Zeitrahmen:2009 - 2010
Projektleiter/in:Jens Cüppers
Fon:0231 - 477788-12
E-Mail:jens.cueppers@steg-nrw.de


Die Stadt Bielefeld hat zwischen Juni 2008 und April 2009 unter Beteiligung der steg NRW als externer Dienstleister ein integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept zum Stadtumbau „Nördlicher Innenstadtrand Bielefeld“ erarbeitet. Für die Umsetzung des integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts ist es notwendig, einzelne Projekte auf ihre konkrete Machbarkeit hin zu überprüfen, um sie für die nächste Förderperiode als konkrete Maßnahmen anzumelden. Im Rahmen der Erstellung des INSEK sind vor allem Projekte im Freiraum und auf Brachflächen mit Zwischennutzungsoptionen sowie wichtige Wegeverbindungen als vordringliche Projekte identifiziert worden.

Die Studie beschäftigte sich daher mit der Qualifizierung und Aufwertung von öffentlichen Räumen als verbindendes Element zu weiteren Schwerpunkten des Stadtumbaus im nördlichen Innenstadtrand der Stadt Bielefeld. Im Zuge dieses Auftrages galt es, öffentliche Räume, die bereits im INSEK genannt wurden, noch einmal im Detail auf ihre Umsetzbarkeit zu prüfen und Gestaltungsvorschläge zu erarbeiten.

Die Konkretisierung der Attraktivierung der öffentlichen Räume erfolgte in Kooperation zwischen der steg NRW und dem Büro dtp Landschaftsarchitekten aus Essen. Auf diese Weise konnten städtebauliche und landschaftsarchitektonische Belange gleichermaßen berücksichtigt und zu einem schlüssigen Gesamtkonzept entwickelt werden.