Castrop-Rauxel: Quartiermanagement und Imagearbeit Soziale Stadt Deininghausen
Die Stadt Castrop-Rauxel ist seit 2006 mit dem Programmgebiet Deininghausen im Bundes- und Landesprogramm „Soziale Stadt“ aufgenommen. Zur Unterstützung und Fortführung des bereits etablierten Quartiersmanagement und zur Bearbeitung des Aktionsfeldes „Stadtteilimage“ im Rahmen des Modellvorhabens „Wir setzen Zeichen“ ist jetzt ein Auftrag an die steg NRW erteilt worden.| Zeitrahmen: | August 2009 bis März 2010 |
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| Projektleiter/in: | Karsten Hoeing |
| Fon: | 0231 – 477788 15 |
| E-Mail: | karsten.hoeing@steg-nrw.de |
Aufbauend auf den im „Integrierten Handlungskonzept zur Entwicklung des Stadtteils Deininghausen in Castrop-Rauxel“ benannten Handlungsfeldern sind wesentliche Grundlagen im Stadtteilmanagement, in den ergänzenden Aktionsfeldern und an investiven Maßnahmen für die Verbesserung der Situation im Quartier eingeleitet worden. So sind bereits ein Stadtteilbüro sowie ein Nachbarschaftstreff etabliert, welche Projekte der Integrativen Stadteilarbeit und insbesondere sozialorientierte Maßnahmen umsetzen. Auch städtebauliche Verbesserungen haben in Gestalt der erfolgten Schulhofumgestaltung bereits gegriffen. In naher Zukunft wird es weiterhin darum gehen, die Wohnqualität und das Wohnumfeld zu verbessern. Einerseits wird dies durch städtebauliche Maßnahmen, wie der Umgestaltung des zentralen Quartiersplatzes und der Erarbeitung von Entwicklungsperspektiven für den Geschoßwohnungsbau in Deininghausen geschehen. Andererseits werden im Rahmen des Imageprojektes „DEIN-Image“ inhaltliche Diskussionen und Workshops zur Gestaltung des Ortsbildes mit den lokalen Akteuren geführt. Die Aufgaben bei der Durchführung des Imageprojektes „DEIN-Image“ umfassen vor allem:
- die Erarbeitung einer regelmäßig erscheinenden mehrsprachigen Stadtteilzeitung
- die inhaltliche/ redaktionelle Unterstützung bei dem Aufbau einer stadtteilbezogenen Internetseite
- die Bearbeitung des Aktionsfeld „Ortsbild“ zur Steigerung der Identifikation mit und zur Attraktivität des Stadtteils (z.B. Diskussion zur Gestaltung des Ortseingangs und Schaffung einer Empfangszone, Beleuchtung im Stadtteil, Diskussion über den öffentlichen Raum und Aufenthaltsqualitäten, Diskussion über Mobilität und Barrierefreiheit im Stadtteil)
- die Initiierung einer Image-Kampagne, um die Innensicht der Bewohner auf ihr Quartier sichtbar zu machen
- das Herausstellen der Stärken des Stadtteils und der Talente ihrer Bewohner
- die Initiierung von Gemeinschaftsaktionen und Festivitäten der Einwohner


